Bündelball

Sándor Pruzsinszky:
Bündelball


Eine historische Revue mit Musik in zwei Akten
Nach der Übersetzung von Miklós Ipacs

Fotos

Mit ungarischem Synchron!

Ein altes, schwäbisches Bauernhäuschen steht am Ufer der Donau. Csongor, ein bohemer, verträumter Schriftsteller lebt hier mit seiner Freundin, der Schauspielerin Tünde. Ihre Geschichte beginnt aber genau dort, wo die der Helden von Vörösmarty endet. Csongor, gerade aus Berlin nach Hause zurückkehrend forscht besessen nach der Geschichte seiner Ahnen, aber damit setzt er die Beziehung zu seiner Liebe auf’s Spiel. Gelingt es Csongor, die Vergangenheit zu entschlüsseln und die Beziehung zu Tünde zu kitten? Das alles klärt sich während einer Reise in die Vergangenheit, die vor unseren Augen die wichtigeren Stationen der Geschichte des Ungarndeutschtums lebendig werden lässt: die Hochverratsprozesse während der Zeit der Freiheitskämpfe 1848-49, sowie die Aussiedlungen und man kann sogar erfahren, wer Pipihändli war. Die romantischen Abenteuer werden mit ursprünglichen, deutschen Volkslieder begleitet.
 

Regie: Clemens Bechtel
 

  • Bühnenbild und Kostüme
    Erika Csegöldi
  • Choreographie
    Helmut Heil
  • Musikalische Leitung
    Melinda Pitz

Besetzung:
 

Csongor Christoph Fortmann
Tünde; Anni;  Krisztina Melinda Pitz
Jocó; Josef Baumann; Hauptbeamte, 1. Mann Gergő Farkas
Bodó; Johann; Oberst; Wachmeister Richárd Máté
Daniel Dreszler; Matthias Dreszler Andrei Hansel
Jacob; 2. Mann Sándor Szalay / Bernd von Bömches
Elza; Rezi; Polizistin; Frau Kata Lotz
Gastwirtin Ildikó Frank

Gefangenenwärter; Polizist; Betrunkener

Florin Gabriel Ionescu

 

Die Tonaufnahme wurde unter Mithilfe des"Edelweiss” Chors von Istimer angefertigt.

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