„Das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können, ist die Erinnerung" (Jean Paul Richter)

Am 19. Januar 1946 begann in Budaörs die Vertreibung der Ungarndeutschen. Von 480 von Deutschen bewohnten Gemeinden in Ungarn waren 310 zur Aussiedlung vorgesehen. Mit maximal 50 kg Gepäck pro Person wurden insgesamt 250.000 Ungarndeutsche nach West- und Ostdeutschland ausgesiedelt. Die Schrecken des Krieges waren vorbei, aber der Verlust der alten Heimat brachte neue Herausforderungen.

Wir erinnern aus diesem Grund an die Vorgänge vor 80 Jahren, die sich in berührenden Textdokumenten erhalten haben.

Dauer: 40 Minuten, mit theaterpädagogischer Aufbereitung ca. 80 Minuten

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Gegen das Vergessen

Musikalisch-szenische Lesung über die Vertreibung der Ungarndeutschen im Jahr 1946

ab 15 Jahren

Es liest:                                  Katalin Lotz

Musikalische Begleitung:    Ágnes Wessely

Textfassung:                          Franz Huber

Regie:                                      Verena Koch

Premiere: 14. Januar 2026


Termine

  • 2026.06.12. 10:50 (Sopron; )
  • 2026.05.18. 13:00 (Ózd; KEINE KARTEN ERHÄLTLICH)
  • 2026.04.20. 11:00 (Mezőberény; KEINE KARTEN ERHÄLTLICH)
  • 2026.04.13. 10:50 (Berzsenyi Gymnasium, Sopron; KEINE KARTEN ERHÄLTLICH)
  • 2026.03.19. 19:00 (Budapest; Nationaltheater)KARTEN KAUFEN
  • 2026.02.23. 13:00 (Biatorbágy; KEINE KARTEN ERHÄLTLICH)
  • 2026.02.20. 18:00 (Szekszárd; DBU)
  • 2026.02.08. 13:30 (Bretzfeld; Heimatmuseum)
  • 2026.01.24. 16:00 (Stuttgart; )
  • 2026.01.16. 11:00 (Wudigess; )
  • 2026.01.14. 17:00 (Szekszárd; DBU)KARTEN KAUFEN

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